Kärntner Haus der Architektur
2016 > 2016

wert/haltung, klagenfurt

AT18
Gegliedert in Themen, Projekte und Baustellen zum Thema „WERT/HALTUNG“ werde Aspekte wie Nachhaltigkeit, Mobilität, Energie, Wettbewerbe, Einfamilienhäuser, Baugruppen, Sozialer Wohnbau, Schulen und vieles mehr während der Busfahrt durch die ArchitektInnen erläutert und besprochen.
Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit die gesamte Tour mitzufahren oder auch bei den einzelnen Stationen auszusteigen um diese zu besichtigen und auch bei Führungen und offenen Gebäuden teilzunehmen. Der Bus fährt am Freitag im Stundentakt die gleiche Strecke 5 Mal an. Eine Bushaltestation beim Architektur Haus Kärnten ist dabei Start – und Endpunkt.

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten / ORF
2013 > 2013

aufbauend

Leben, Wohnen, Arbeiten. Was immer wir tun, wir sind umgeben von Bauwerken, die von Ziviltechnikerinnen und Ziviltechnikern entworfen, geplant und gebaut wurden. AUFBAUEND beleuchtet alle Aspekte des Bauens, vom Einfamilienhaus bis zum Kraftwerk, von der Schule bis zur Autobahn. Wir eröffnen den Horizont für gutes und nachhaltiges Bauen.

mit Gordana Brandner-Gruber und Horst Ebner als verantwortlicher Redakteur der kulturabteilung orf kärnten

Ingenieurbau / Verkehr: Brückenbau der Packautobahn
Architekturvermittlung: ArchitekturHaus Kärnten
Industrie-/Gewerbebau: zwei neue Bürobauten für Infineon
Raumplanung: Innenstadtbelebung St. Veit / Glan
Altstadtsanierung / Alt und Neu: Musikschule Klagenfurt im Kulturbezirk
„Technik bewegt“ Architektur_Spiel_Raum_Kärnten
Räume für die Kunst: Das Museum Liaunig in Neuhaus
Baukultur und Tourismus: Velden am Wörthersee
Ingenieurbau / Wasserbau: Pumpspeicherkraftwerk Reisseck II

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten / ORF
2013 > 2013

aufbauend

Leben, Wohnen, Arbeiten. Was immer wir tun, wir sind umgeben von Bauwerken, die von Ziviltechnikerinnen und Ziviltechnikern entworfen, geplant und gebaut wurden. AUFBAUEND beleuchtet alle Aspekte des Bauens, vom Einfamilienhaus bis zum Kraftwerk, von der Schule bis zur Autobahn. Wir eröffnen den Horizont für gutes und nachhaltiges Bauen.

mit Gordana Brandner-Gruber und Horst Ebner als verantwortlicher Redakteur der kulturabteilung orf kärnten

Bildung und Architektur: Sanierung Volksschule Gnesau
Bauten für die Gesundheit: Klinikum Kärnten
Raumplanung: Ortskernrevitalisierung Oberdrauburg
Wohnbauinitiative: Holzgeschoßbau in Feldkirchen
Bauen im Bestand: neue Aufgaben für alte Stadel
Ingenieurbau/öffentlicher Verkehr: Koralmbahn
Industriebau: Ingenieurkunst im Kleinkraftwerk
Qualitätsverfahren für die Vergabe: Architekturwettbewerbe

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten / ORF
2013 > 2013

aufbauend

Leben, Wohnen, Arbeiten. Was immer wir tun, wir sind umgeben von Bauwerken, die von Ziviltechnikerinnen und Ziviltechnikern entworfen, geplant und gebaut wurden. AUFBAUEND beleuchtet alle Aspekte des Bauens, vom Einfamilienhaus bis zum Kraftwerk, von der Schule bis zur Autobahn. Wir eröffnen den Horizont für gutes und nachhaltiges Bauen.

mit Gordana Brandner-Gruber und Horst Ebner als verantwortlicher Redakteur der kulturabteilung orf kärnten

Tourismus und Baukultur: Weissensee Kärnten
Geodäsie: historische Grenzsteine – Geoinformationssysteme
ZiviltechnikerInnen – Ausbildung, Praxis, Beruf
Wohnen und Arbeiten – Baugruppenprojekt am Lendkanal
Dorfkernentwicklung Moosburg
Bauen in der Kulturlandschaft
Sanierung von Altlasten
Nachverdichtung im Bestand
Die Kirche als Bauherrin

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten / ORF
2013 > 2013

aufbauend

Leben, Wohnen, Arbeiten. Was immer wir tun, wir sind umgeben von Bauwerken, die von Ziviltechnikerinnen und Ziviltechnikern entworfen, geplant und gebaut wurden. AUFBAUEND beleuchtet alle Aspekte des Bauens, vom Einfamilienhaus bis zum Kraftwerk, von der Schule bis zur Autobahn. Wir eröffnen den Horizont für gutes und nachhaltiges Bauen.

mit Gordana Brandner-Gruber und Horst Ebner als verantwortlicher Redakteur der kulturabteilung orf kärnten

Ingenieurbauten – Fuß- und Radwegbrücken
Tourismus und öffentlicher Raum – Klopeinersee
Bauten für die Gesundheit – Das Rote Kreuz
Landwirtschaftliche Fachschulen
Barrierefreie Baukultur
Architekturtage Kärnten „hop on, hop off“
ZiviltechnikerInnen und Sicherheit – Prüfingenieur
Raumplanung – Künstlerstadt Gmünd

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten / ORF
2013 > 2013

aufbauend

Leben, Wohnen, Arbeiten. Was immer wir tun, wir sind umgeben von Bauwerken, die von Ziviltechnikerinnen und Ziviltechnikern entworfen, geplant und gebaut wurden. AUFBAUEND beleuchtet alle Aspekte des Bauens, vom Einfamilienhaus bis zum Kraftwerk, von der Schule bis zur Autobahn. Wir eröffnen den Horizont für gutes und nachhaltiges Bauen.

mit Gordana Brandner-Gruber und Horst Ebner als verantwortlicher Redakteur der kulturabteilung orf kärnten

Bildung und Architektur: Campus Velden
Ingenieurbau – Fernheizkraftwerk Klagenfurt
Bauen in der Landschaft – Strandbad Klagenfurt und Lorettobad
Architektur, Kulturlandschaft und Tourismus – das Steinhaus als Iconic House
Forst- und Holzwirtschaft
Baukultur in Serie – Corporate Architecture
Sakrale Bauten – Pfarrhäuser

2019 > 2019

bauforum, villach

Künstliche Intelligenz, Internet of things, Software as a Service – Schlagworte, die man vor einigen Jahren in der IT-Branche belassen hat. Doch die Zeiten ändern sich rasant. Die Digitalisierung ist in der Bauwirtschaft angekommen und fordert Unternehmer und Arbeitnehmer gleichermaßen. Nicht nur die Technologie wird besser – auch wir müssen uns weiterbilden. Wie wird das Ausbildungsmodell der Zukunft aussehen? Werden Menschen überhaupt noch Ziegel in Händen halten oder nur noch Roboter betreuen?
Was es braucht, um für die Zukunft gewappnet zu sein und auf welche Ausbildungen man im Bausektor setzen sollte, diskutierte eine hochkarätige Expertenrunde:
Barbara Frediani-Gasser, Vizepräsidentin, Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten
Peter Krammer, Vorstand STRABAG SE
Josef Pein, Vorstand PORR AG
Karl Weidlinger, CEO der Swietelsky Baugesellschaft mbH
Anton Rieder, Innungsmeister, Landesinnung Bau Tirol

das ganzjährig genutzte heeresausbildungszentrum liegt auf einem sattel zwischen möll- und drautal | der neubau spannt mit einem denkmalgeschützten gebäude und dem löschwasserteich einen neuen außenraum auf | konzentration nach innen und öffnung nach außen bestimmen die ausgewogene gesamtkomposition | schwarze fassadentafeln verkleiden den großen veranstaltungsraum, unbehandelte lärche die seminar- und unterkunftsräume | mit der sich über zwei geschoße erstreckenden foyerverglasung öffnet sich der bau zur alpinen landschaft und bietet einen blick auf die lienzer dolomiten
mit cristina chersi | nicola jannucci | marco odorizzi | alessandro pandini | simona ferrioli | manuela kletz
2000 > 2004

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2004)

photos © f+ga_klagenfurt (2004)

siegerprojekt eines geladenen wettbewerbes | in prominenter lage im erweiterten stadtzentrum klagenfurts wurde ein altes wohnhaus in ein bürogebäude umgebaut | besonderes augenmerk wurde auf die freiraumgestaltung gelegt | im innenraum wurde die bestehende tragstruktur erhalten, die gewendelte treppe gibt raum für eine skulptur der künsterlin katharina schmidl
mit cristina chersi | marco odorizzi | petra plasch
2003 > 2005

photos © alessandro ciampi_prato (2009)

Electa Mondadori, Milano
2016 > 2016

Carlo Scarpa. Canova Museum Possagno

The Canova Museum of Possagno (1955-1957) inaugurates the serie of Scarpa’s masterpieces and represents one of the most famous works of the Venetian architect. Despite extensive scientific literature, Scarpa’s work caused always doubts arise due to the complex historical stratification of the place where it is located. Accompanied by a wide iconographic repertoire, the central essay of Gianluca Frediani examines the historic consistency of the museum and describes precisely the close phases of Scarpa’s work. The attention is focused -on the one hand- on discovering the close relationship with the landscape and -on the other- on identifying Scarpa’s references in the legacy of classical models and the outcomes of the Modern Movement. The volume, concluded by a brief essay by Susanna Pasquali, is richly illustrated by an in-depth photographic investigation by Alessandra Chemollo.

Gianluca Frediani teaches Architectural Design at the University of Ferrara since 1993. He alternates theory and practice, together with Barbara Gasser, in Italy and Austria. Also a professor at the Institut für Stadt- und Baugeschichte of TU Graz, he has written many essays on themes of modern and contemporary architecture. He has focused on the work of Carlo Scarpa on several occasions, recently publishing also the book Quote e Orizzonti. Carlo Scarpa e i paesaggi veneti, Quodlibet, 2015.

Quodlibet, Macerata
2015 > 2019

Carlo Scarpa

Il saggio si concentra su un problema specifico e su un luogo particolare, il rapporto fra architettura e paesaggio nei lavori “asolani”: la gipsoteca canoviana (1955-1957) a Possagno e la tomba Brion (1969-1978) a S. Vito di Altivole. Nella gipsoteca, la quota +1,37 mt segna il livello dei piedi; nella tomba Brion, la quota +1,62 mt fissa il livello degli occhi. Fra questi due estremi Scarpa calibra i suoi paesaggi architettonici quasi come macchine ottiche, per vedere lontano senza essere visti. La magnifica ossessione del “vedere perfetto”, è in lui così impellente e irrinunciabile, che sembra imporgli la necessità di un punto di riferimento costante dal quale misurare le variazioni dimensionali trascritte nel mondo stratificato delle sue forme: l’orizzonte. Scarpa ci dimostra così che architettura è il gioco sublime dei materiali disposti sotto e sopra la linea dell’orizzonte.

Che il mondo delle architetture scarpiane derivi da una estenuante ricerca condotta sulle forme ed i materiali è fatto noto ed evidente; meno noto è che questa ricerca sia fondata su una attenta applicazione dei tracciati regolatori e dei principi proporzionali derivati dalla sezione aurea. I disegni pubblicati in questo saggio ci raccontano, in maniera suggestiva e sottile, della instancabile ricerca della bellezza che Carlo Scarpa compie attraverso i numeri e le forme. Il fascino inafferrabile della sua architettura risiede anche in questa traccia segreta che nasconde, sotto l’apparente chiarezza delle soluzioni adottate, un lungo processo di affinamento della composizione che aspira e tende alla perfezione assoluta.

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten
2017 > 2017

Denkmal weiterbauen, aber wie?, klagenfurt

Die Standards der Baudenkmalpflege, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, bieten erstmals in Österreich Entscheidungshilfen für den Planungsprozess, für den denkmalgerechten Umgang sowie für alle Arten baulicher Veränderungen von Substanz und Erscheinungsbild, dies nicht nur für denkmalgeschützte Gebäude, sondern für alle historischen Objekte. Sie richten sich an Denkmaleigentümer und Denkmaleigentümerinnen und alle Verantwortlichen, Planenden und Ausführenden, die mit einem Baudenkmal zu tun haben – aber auch an alle Interessierten, die sich um die Erhaltung von historischer Bausubstanz bemühen. Die Standards erhöhen das Verständnis dafür, an welchen Parametern sich das Bundesdenkmalamt zu orientieren hat.

geladener wettbewerb für die restaurierung und adaptierung des doms zum heiligen martin in eisenstadt | einbezug originaler elemente und neugestaltung des sakralen kirchenraums | studie der eingangssituation und gestaltung des kirchenvorplatzes | neuer baukörper für sakristei und sonstige kirchendienste | zonierung des terrassengartens in zwei bereiche | gestaltung zugang zur bischöflichen residenz | entwurf der liturgischen ausstattung | 2. platz
mit francesca bianchi | cristina chersi | nicola jannucci | marco odorizzi | alessandro pandini | simona ferrioli | manuela kletz
2000 > 2000

photos © f+ga_klagenfurt (2000)

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten
2019 > 2019

e-government neuerung, klagenfurt

Landeshauptmann Peter Kaiser und DI Barbara Frediani-Gasser (ZiviltechnikerInnen-Kammer Steiermark Kärnten) präsentierten im zt:Haus Klagenfurt die neu entwickelte eGovernment-Anwendung. Sie ermöglicht es ZiviltechnikerInnen, Behördenverfahren digital zu beantragen und passgenaue Datenpakete direkt an den ‚Elektronischen Akt‘ (ELAK) der jeweiligen Behörde für Grundstücks- und Forstteilungsverfahren anzuliefern.

der englische kriegsfriedhof in klagenfurt, der in dieser form einzig existierende in österreich, wurde 1965 vermutlich von den architekten Louis de Soissons und/oder William Ferguson Stewart entworfen und fertiggestellt | der friedhof ist in seiner gesamtheit ein typisches beispiel britischer landschaftsarchitektur | das projekt umfasst die restaurierung der eingangskapelle und die errichtung eines neuen gebäudes in holzbauweise | der neue baukörper erweckt nicht den eindruck eines wirtschaftsgebäudes, sondern eines kleinen pavillons, ein leichtes bauwerk, losgelöst vom boden | zwischen den beiden baukörpern hindurch eröffnet sich dem betrachter der blick auf den friedhof
mit cristina chersi | marco odorizzi | manuela kletz
1998 > 2001

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (1998)

photos © f+ga_klagenfurt (1998)

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten
2018 > 2018

eröffnung kammersitz kärnten, klagenfurt

Offen und freundlich präsentiert sich die Kammer der Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker in Klagenfurt. Die gerade fertiggestellten Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße 24 wurden heute, Freitag, im Beisein von Landeshauptmann Peter Kaiser und der Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz offiziell eröffnet. Für seine Verdienste wurde Reinhard Hohenwarter, Vorstand der Sektion Architekten, mit dem Ehrenzeichen des Landes ausgezeichnet. Dompfarrer Peter Allmaier gab der neuen Heimat der Ziviltechnikerinnen und -techniker den Segen.
Kammer-Präsident Gerald Fuxjäger und Vizepräsidentin Barbara Frediani-Gasser freuten sich über ein volles Haus. Unter den zahlreichen Ehrengästen begrüßten sie Klagenfurts Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler, Landesamtsdirektor Dieter Platzer und Verwaltungsakademie-Direktor Heinz Ortner.

zwei halbschalen lehnen sich aneinander und schaffen raum für das haus der experimente expi | eine stahlstruktur trägt die halbbogendächer, ein vordach schützt den eingangsbereich | der westliche teil dient als variabel nutzbarer ausstellungsraum während der kleinere saal im osten für vorträge bestimmt ist | die außenhülle spielt durch ihre unterschiedlichen radien bewusst mit den deutlich sichtbaren schnittlinien | die reflektierende oberfläche der halbschalen aus trapezprofilen steht im kontrast zur natürlichkeit der umgebenden landschaft | oberlichten schaffen eine difuse natürliche belichtung im frei gestaltbaren innenraum
mit hannes wachernig | petra plasch
2009 > 2011

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2011)

das erste Krematorium Österreichs wurde in Simmering durch den Architekten Clemens Holzmeister 1922 geplant und von ihm selbst in den jahren 1931 und 1969 erweitert. aufgabe des wettbewerbes war es die denkmalgeschützte achsial symmetrische Gesamtanlage mit Schloss Neugebäude und Schlosspark sowie dem darin eingebetteten expressionistischen Meisterwerk Holzmeisters mit arkadenförmigen Urnenhallen, Türmen, Umfassungsmauern und Kolumbarien den heutigen Anforderungen entsprechend weiterzuentwickeln.
mit kerstin werginz | oleksii kysilenko | elisabetta lintner | laura frediani
2019 > 2019

photos © f+ga_klagenfurt (2019)

projekt zur architektonischen und lithurgischen adaptierung einer kirche aus den 70er jahren | realisierung eines neuen glockenturms als städtebauliches zeichen und zugang von der straße aus | gestaltung der außenflächen und des kirchenvorplatzes | lithurgische neugestaltung der kirche
mit manuela kletz | uschi sorz (kunst am bau)
1998 > 2000

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2000)
photos © f+ga_klagenfurt (1998)

erste phase der erweiterung und renovierung des kundenzentrums des magistrats klagenfurt haus der technik | das projekt erstreckt sich über die gesamte etage eines gebäudekomplexes aus den 70er jahren | die raumorganisation mit öffentlichen und halböffentlichen bereichen lässt eine städtisch anmutende struktur entstehen | farbe und transparenz unterstützen die orientierung in den weitläufigen räumlichkeiten | deckenstrahlelemente sorgen für die klimatisierung der büros und besprechungsräume | ein neues patio ermöglicht die querlüftung der räume und öffnet neue sichtachsen auf den domplatz
mit michaela ettlmaier | petra plasch
2011 > 2014

photos © gerhard maurer_klagenfurt (2013)
photos © f+ga_klagenfurt (2014)

das gebäude besteht aus zwei baukörpern, die um 90 grad gedreht übereinander liegen | dadurch entstehen vielfältig nutzbare innen- und außenräume, die bezug zur umgebenden landschaft nehmen | zur straßenfront hin verschlossen, öffnet sich das haus über diverse ebenen zum garten hin und gibt den blick auf das panorama der karawanken frei | die holzverkleidung des oberen baukörpers ist an die gestaltung des ursprünglichen gebäudes aus den 60er jahren angelehnt
mit martin gruber | kerstin werginz | petra plasch
2006 > 2009

photos © alessandro ciampi_prato (2009)

siegerprojekt eines geladenen wettbewerbes | umbau und adaptierung eines historischen gebäudes als sitz der uniqa versicherungen kärnten | das gebäude mit seiner eleganten jugendstil-fassade besteht im inneren aus drei sehr unregelmäßigen bauteilen, die auf mittelalterlichen fundamenten errichtet wurden | revitalisierung des innenhofes aus der renaissance mit einem glasdach und errichtung einer gebogenen glaswand, die die trennung der unterschiedlichen Nutzungen - büro-passage-privat - ermöglicht | die passage verbindet die wiener gasse mit dem heuplatz und der altstadt
2003 > 2007

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2006)
photos © alessandro ciampi_prato (2009)

siegerprojekt des geladenen wettbewerbs für eine neue fuß- und radwegebrücke über den lendkanal | die brücke wurde in zwei varianten ausgearbeitet: in holz- und in stahlbau | der übergang weist eine leichte steigung auf, um die beiden gegenüberliegenden ufer barrierefrei zu erreichen und um den schiffsverkehr auf dem kanal weiterhin zu ermöglichen | die außenverkleidung ist durch ein semitransparentes paneel mit farbigen streifen geprägt, das in der nacht von der villacher strasse kommend die einfahrt der stadt markiert
mit simone barbieri | valentina cicognani | riccardo pedrazzoli | petra plasch kastner zt-gmbh (statik)
2004 > 2004

photos © f+ga_klagenfurt (1998)

wettbewerbsbeitrag für einen zweistufigen eu-weit offenen architekturwettbewerb für das humboldt forum berlin | ziel des wettbewerbes war es ein projekt im zentrum berlins zu entwicklen, dass alt und neu verbindet | genau damit setzt sich der wettbewerbsbeitrag auseinander, indem die noch vorhandenen fassaden in ihrer poesie gezeigt werden und ein freiraum angeboten wird, der die geschichte des ortes ziegt | dass dann das siegerprojekt eine rekonstruktion des alten berliner schlosses geworden ist, wurde von den architekturkritikern international heftig kritisiert | 2. wettbewerbsstufe
2008 > 2008

photos © f+ga_klagenfurt (2008)

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten
2019 > 2019

innovationskongress, villach

Ziel des Instituts für Innovation (IFI) ist es, Innovationen zu fördern und den Alpen Adria Raum zur innovativsten Region Europas zu entwickeln.
Eine zentrale Aufgabe des IFI ist die Veranstaltung des jährlichen Innovationskongresses, welcher eine einzigartige Wissens- und Energietankstelle für alle innovativen Persönlichkeiten darstellt.
Eine weitere Aufgabe ist die Forschung und Entwicklung im Bereich Innovation und Innovationsmanagement. Die Ergebnisse daraus werden durch Fachpublikationen der nationalen und internationalen Fachcommunity zugänglich gemacht.
Durch die Vielfalt an hochkompetenten Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Praxis werden auch beim jährlichen Innovationskongress in den zahlreichen Vorträgen und Dialogen neue Erkenntnisse gewonnen und ausgetauscht.

Università degli Studi di Trieste
2014 > 2014

ita-slo-aut, triest-görz

ITA SLO AUT è un meeting internazionale di architettura tra tre nazioni (Italia, Slovenia e Austria) che, seppur molto diverse tra loro, condividono uno stesso background culturale, specialmente nel campo dell’architettura.
Il format, si presenta in forma molto snella: 9 studi, 3 per ogni Paese, illustreranno i propri progetti e la propria visione su alcuni specifici temi architettonici. In questo primo appuntamento, che si svolgerà presso l’Aula Magna dell’Università degli Studi di Trieste in via d’Alviano 18 a Gorizia, il tema su cui si confronteranno i vari architetti sarà „l’architettura contemporanea e la ricerca di un proprio linguaggio architettonico“.

Kammer der ZivilteknikerInnen Steiermark Kärnten
2019 > 2019

kärtner baugipfel, klagenfurt

Am 9. Dezember fand im zt:haus in Klagenfurt der 11. Kärntner Baugipfel – 2. Halbjahr 2019 statt. Als Hausherrin freute sich Vizepräsidentin Architektin Dipl.-Ing. Barbara Frediani-Gasser darüber, Landeshaupmann-Stellvertreterin Dr. Gaby Schaunig und die Landesräte Ing. Daniel Fellner und Mag. Sebastian Schuschnig sowie Vertreterinnen und Vertreter aller Sozialpartner, gemeinnütziger Bauvereinigungen und befasster Landesabteilungen in den Räumlichkeiten der ZT Kammer begrüßen zu dürfen.

projekt mit engem kostenrahmen für einen wohlfahrtsverband, der sich im sozialen bereich engagiert | kindergarten für drei gruppen mit bewegungs- und ruheraum | jeder gruppenraum ist durch einen farbigen kubus gekennzeichnet, in dem sich die sanitärräume befinden | von jedem raum aus ist der direkte zugang zum freibereich und dem garten möglich | die kinder können ihre arbeiten in dafür vorgesehene vitrinen ausstellen, die vom flur einsehbar sind | der kindergarten wurde in modulen ausgeführt und kann erweitert werden
mit josef hafner | jan werner | petra plasch
2005 > 2006

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2007)
photos © alessandro ciampi_prato (2008)

Geladener Wettbewerb für eine Bankfiliale in ökologischer Bauweise in Errichtung und Betrieb | das langgestrecktes Gebäude mit starker Präsenz im Straßenraum schafft einen attraktiven urbanen Platz als Erweiterung des historischen Stadtkerns mit Blick auf die namensgebende Burg des Ortes | das Holzgebäude ruht auf einer Stahlbetonplatte, die auf einer Seite auf dem Gelände aufliegt und auf der anderen auskragt | Ein-, Durch- und Ausblicke charakterisieren die neue bankfiliale und schaffen einen mehrwert für die nutzer:innen | e-ladestation für pkw und fahrräder, photovoltaikelemente, tiefenbohrungen mit wärmepumpe, nachwachsende baustoffe, holz, lehmputz | anerkennung holzbaupreis 2021
mit kerstin werginz
2019 > 2021

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2021)

die farblich betonten lernboxen setzen sich in der klassischen gangschule aus den 80er jahren, in der es keine aufenthalts- und rückzugsbereiche für die schüler:innen gibt, bewusst vom restlichen schulgebäude ab | sie schaffen für die jugendlichen attraktive pausenflächen, die sich vom normalen schulbetrieb abheben
mit michaela ettlmaier | petra plasch
2009 > 2009

photos © f+ga_klagenfurt (2009)

> 2000
sanierung des vorstufengebäudes von roland rainer [1970-71] erbaut mit fertigbetonteilen in modulbauweise | das gebäude steht heute als architekturbeispiel der moderne unter denkmalschutz | die sanierung war dank der engen zusammenarbeit mit dem bundesdenkmalamt in kärnten und mit der tochter rainers eva rubin in beratender funktion möglich
mit martin albl | daniela baier | petra plasch
2004 > 2008

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2009)

sanierung und erweiterung eines historischen gebäudes für einen privaten wohnsitz | das schloss, dessen ursprung in das mittelalter reicht, erhielt um 1534 seine jetzige struktur | das projekt entwickelt sich unter dem niveau des erdgeschoßes und profitiert dabei von der hanglage, auf der sich das gebäude erhebt | von tieferliegendem erdgeschoss aus eröffnet sich ein schöner blick auf die umliegenden berge | die zufahrt und die neunen raumfunktionen werden in diesem gebäudetrakt untergebracht und erlauben dadurch die behutsamte sanierung des darüberliegenden historischen gebäudeteils
mit martin albl | valentina cicognani | riccardo pedrazzoli | petra plasch
2007 > 2007

photos © f+ga_klagenfurt (2004)

ursprünglich als hotel erbaut wird das gebäude nun als zentrale der sozialversicherungsanstalt kärnten genutzt | die recherche in historischen archiven führte zu einem rückbau der einstigen hotelhalle in ein freundliches lichtdurchflutetes kundenservicecenter | sichtbarmachung der zuvor verbauten tragstruktur bestehend aus gusseisernen säulen und kassettendecken | realsierung eines raumes im raum für diskrete kundengespräche
mit cristina chersi | marco odorizzi | manuela kletz
2002 > 2003

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2002)

neben ihrer funktion als wettkampftaugliches eissportzentrum dient die stadthalle althofen der ausübung zahlreicher sportarten sowie als veranstaltungsort für konzerte, messen oder symposien | erschwerend war es – neben dem engen kostenrahmen – die halle über einer bereits bestehenden künstlichen eisfläche zu errichten | schlichte hülle über einer holzleimbinder-konstruktion | der neubau gliedert sich durch seine gestaltung koerent in die industrielandschaft am fusse der altstadt althofen ein
mit cristina chersi | marco odorizzi | manuela kletz
2001 > 2002

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2002)
photos © f+ga_klagenfurt (2001)

wettbewerbsbeitrag zur umgestaltung des konvents in ossiach | neugestaltung der freiflächen, grünzonen und des seeufers | vorschlag zur neugestaltung des zerstörten klosterflügels durch schaffung eines weiteren innenhofes mit freiraumplanerischen maßnahmen mit kunst- und lichtinstallationen | restaurierung des barocksaals des heiligen benedikts und neugestaltung des haupteingangs mit minimalen eingriffen
mit john amendola | manuela kletz | uschi sorz (kunst)
1998 > 2000

photos © f+ga_klagenfurt (2000)

wettbewerbsbeitrag für die zweite stufe eines eu-weit ausgeschriebenen architekturwettbewerbes - unser neues haus - für die österreichzentrale der sozialversicherungsanstalt in wien | aufgabe des wettbewerbes war die energetische sanierung des bestandsgebäudes sowie die errichtung eines multifunktionalen veranstaltungsraumes | coworkingspaces, terrassen und freiraumplanung
mit kerstin werginz | oleksii kysilenko
2015 > 2016

photos © f+ga_klagenfurt (2016)

Kärntner Haus der Architektur / Architektur Spiel Raum Kärnten
2017 > 2017

technik bewegt, klagenfurt

technik bewegt 2017 in Kärnten ist eine Veranstaltung von ARCHITEKTUR_SPIEL_ RAUM_KÄRNTEN und der ZiviltechnikerInnenkammer.
Kooperationspartner: bink, HTL Villach, ÖBB, KRV, Stadtgartenamt Klagenfurt, Kaslabn Nockberge, FH Kärnten, Land Kärnten, Stadt Klagenfurt, magdas LOKAL, Architektur Haus Kärnten.
2017 nahmen 182 SchülerInnen von 13 – 18 Jahren, 13 LehrerInnen aus Villach, St. Veit, Viktring und Klagenfurt teil. Die Impulswochen „technik bewegt“ fanden heuer zum 8. Mal österreichweit statt, in Kärnten mit bisher etwa 1550 SchülerInnen aus 21 Schulen.

beitrag zum geladenen wettbewerbs für ein neues thermal- und kurhotel | der komplex entwickelt sich um einen innenhof auf dem gelände des derzeitigen hallenbades nahe der wimitz in st. veit an der glan | die thermal- und kureinrichtungen sind zwischen dem neuen hotel und den bestehenden strukturen angeordnet | verkehrsflächen und zimmer des gebäudes entwickeln sich um auf den zentralen innenhof, der als "grünes claustrum" konzipiert und gestaltet ist | der eingangsbereich wird durch einen transparenten körper markiert, der sich zur stadt hin öffnet
mit simone barbieri | valentina cicognani | riccardo pedrazzoli | petra plasch
2004 > 2004

photos © f+ga_klagenfurt (2004)

geladener wettbewerb für ein neues thermalbad in bad bleiberg | einbindung der bestehenden strukturen und errichtung des neuen hotels mit hallenbädern, becken mit thermalwasser | einfügen der neuen gebäude in die umgebende landschaft und verbindung mit dem bestehenden unterirdischen stollensystem des ehemaligen bergbaus | das hotel entwickelt sich als rhomboider baukörper und überragt den trakt, in welchem die thermalbecken und die kureinrichtungen untergebracht sind
mit valentina cicognani | luca grigoletto | riccardo pedrazzoli | petra plasch
2004 > 2004

photos © f+ga_klagenfurt (2004)

studio per un tubercolosario ad avellino (anni '30)
anni '30 > anni '30

photos © archivio frediani_ferrara

zubau zu einer bestehenden aufbahrungshalle, die von Architekt Robert Caldera in den späten siebzigerjahre errichtet wurde | das neue gebäude ordnet sich bewusst dem bestand mit seinem mächtigen weithin sichtbaren dach unter | helle materialien schaffen eine atmosphäre, die den trauergästen eine würdige verabschiedung ermöglicht
mit kerstin werginz | petra plasch
2009 > 2012

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2011)

Blumenhalle - st.veit/glan
multifunktionaler veranstaltungssaal für rund 1.000 personen mit einem markanten farbkonzept für die fassade | die schichtungen und überschneidungen der farbtafeln brechen den baukörper in seiner höhe und länge | das großzügige foyer öffnet sich mit seinen verglasungen zum vorplatz hin | geometrische ortbetonfelder am vorplatz, lineare grünflächen und sitzbänke laden zum verweilen vor, während und nach den veranstaltungen ein | die akustik des saales zeichnet sich durch reduzierte minimalistische eingriffe aus und wurde in zusammenarbeit mit quiring consultants erarbeitet
mit kerstin werginz | petra plasch | quiring consultants (akustik)
2007 > 2010

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2007)

renovierung und umbau einer villa am wörthersee ende des 18. jh. | mit respekt gegenüber der bestehenden historischen struktur wurde das gebäude den modernen wohnansprüchen angepasst | der bezug zum park und der alpinen landschaft sind die schwerpunkte des projektes | die brückenähnliche verbindung zum pool wird als terrasse genutzt | eine leichte brüstung aus glas gibt den blick auf die gipfel der karawanken frei | öffnung des wohnraumes auf die weitläufige terrasse | integration eines abstrakten kubus aus stahl und glas
mit gabriella selmi | martin albl | petra plasch
2003 > 2004

photos © alessandro ciampi_prato (2004)

Wettbewerb für die Generalsanierung der Volksschule Landskron mit tiefgreifender Umgestaltung und räumlicher Erweiterung des Bestandsgebäudes | die neue Mittelzone verbindet zwei langgestreckte dreigeschossige Gebäudeteile mit einer lichtdurchfluteten, alle Geschosse verbindenden Galerie als zentralen Ort der Begegnung und des Austausches | Das Licht fällt in einem Lichtbrunnen durch große Öffnungen in die darunter liegenden Stockwerke, die alle Ebenen des Gebäudes wie Innenhöfe vom Dach bis hin zur Eingangsebene miteinander verbinden | Durch Aufstockung und sparsame Ergänzungen wurde die Schule weitergebaut, wodurch das Freiflächenangebot erhalten bleiben konnte
mit oleksii kysilenko | elisabetta lintner | kerstin werginz
2019 > 2021

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2022)

BDA bundesdenkmalamt
2019 > 2019

wieder/hergestellt 19

AAU-Vorstufengebäude (G. Klever) Die Ausgangssituation war schwierig. Nachdem bereits zwei frühere Umbauten zu Lasten der formalen und atmosphärischen Qualitäten des Gebäudes gingen, stand Roland Rainer kurz vor seinem Tod im Jahr 2004 einer neuerlichen Sanierung kritisch gegenüber. Dass ein streng
an der ursprünglichen Idee Roland Rainers orientierter Rückbau der späteren Veränderungen dennoch gelingen konnte, ist nicht zuletzt den Architekten Barbara Frediani-Gasser und Gianluca Frediani zu verdanken, die sich zugunsten des Bestandsobjektes zurücknahmen und
sich sensibel mit der spezifischen Architekturhaltung Rainers und den daraus resultierenden Konstruktionsentscheidungen, Raumlösungen und Materialverwendungen auseinandersetzten.

sozialer wohnbau mit 26 einheiten und tiefgarage | das gebäude ist in ein sehr schmales grundstück eingefügt und entwickelt sich in seiner länge mit zwei unterschiedlichen fassaden: die balkone an der südseite weisen eine verkleidung aus holz auf, während die wohnungen an der nordseite über einen laubengang verbunden sind, der von transluzenten polykarbonatstegplatten geschützt wird | die farben der verkleidung werfen ihre reflektion auf die innere fassade, was den großzügigen laubengängen einen sehr lebendigen charakter verleiht | sie dienen auch als halb-öffentliche begegnungsräume
mit kerstin werginz | daniela baier | petra plasch
2009 > 2010

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2010)

siegerprojekt eines geladenen wettbewerbes für den geförderten wohnbau | durch die lage in der nähe der bahnstrecke klagenfurt-wien wurde das zweigeschossige parkdeck so positioniert, dass eine lärmreduktion des restlichen grundstückes ermöglicht wurde, das gebäude wirkt als lärmschutz | zwei lineare baukörper orientieren sich mit ihren balkonen nach süd-west, in der erdgeschosszone werden Mietergärten angeboten | der kinderspielplatz liegt in einem geschützten innenhof mit überdecktem sitzbereich für den aufenthalt im freien | fahrradabstellräume für die nutzer:innen befinden im bereich der hauszugänge
mit michaela ettlmaier | oleksii kysilenko
2016 > 2019

photos © gerhard maurer_klagenfurt (2019)

ein innerstädtisches wohnquartier bietet jungfamilien attraktive wohnungen in fußläufiger nähe zur innenstadt und zu den schulen und kindergärten | vertikales grün zur verhinderung der sommerlichen erwärmung und damit die möglichkeit die jahreszeiten auch von der eigenen wohnung aus zu erleben sind das charkteristikum dieser wohnanlage | großzügige balkone, die einurban gardening ermöglichen, sind allen wohnungen als freiräume zugeordnet | fahrradabstellräume gleich bei den hauseingängen fördern die nutzung des zweirades
mit oleksii kysilenko | petra plasch
2014 > 2017

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2016)
photos © f+ga_klagenfurt (2016|2021)

sanierung und umbau eines denkmalgeschützen gebäudes mit einer fassade aus den 30er jahren als zentrale der volksbank kärnten | im zuge der arbeiten wurden reste historischer bausubstanz freigelegt und in das projekt integriert | im erdgeschoß werden die besucher:innen durch ein portal in stahl und glas in das neue kundenzentrum geführt | flexible trennwandsysteme, die die lineare struktur durch ihre polygonale ausformung unterbrechen, schaffen eine mittelzone für kommunikation und austausch | eine stahlstiege im zentrum der büroflächen verbindet die einzelnen ebenen
mit martin albl | daniela baier | michaela ettlmaier | petra plasch
2007 > 2011

photos © ferdinand neumüller_klagenfurt (2010-2011)
photos © f+ga_klagenfurt (2012)

Kärntner Haus der Architektur
2015 > 2015

Ziviltechnikerinnen rücken Denkmäler in neues Licht, klagenfurt

Diese Wanderausstellung zur Arbeit von österreichischen und slowenischen Frauen in ihren Berufen als Architektinnen, Bauingenieurinnen, Landschaftsplanerinnen, Vermesserinnen, Geologinnen etc. im Architektur Haus Kärnten ist Station eines grenzüberschreitenden ständig wachsenden internationalen Ausstellungsprojekts und wird in Zukunft an zahlreichen Orten sowohl in Österreich als auch im Ausland zu sehen sein.
Die Plakate zeigen das Herangehen von Ziviltechnikerinnen an historische Bausubstanz und ihre Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld aus InvestorInnen- und Erhaltungsinteressen. Ziel ist es insbesondere das Bewusstsein für von Frauen erbrachte Leistungen in technischen Bereichen zu wecken und die Kompetenz von Frauen mit ihren unterschiedlichsten Projekten sichtbar zu machen.

Plattform Baukultur Politik / Kärntner Haus der Architektur
2015 > 2015

zukunft baukultur, klagenfurt

Politische Diskussionsrunde in Klagenfurt. Klares Bekenntnis zu mehr Baukultur in Klagenfurt!
Klagenfurt ist eine Stadt mit vielen alten Baustellen und einem aktuellen Wahlkampf. Deshalb nutzten Barbara Frediani-Gasser (Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten), die Leiterin des Architektur Haus Kärnten Raffaela Lackner und Patrick Jaritz, Sprecher der Plattform Baukulturpolitik, die Gelegenheit und luden die Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der Klagenfurter Baukultur.